Reiten ist halt doch kein Sport...

Dieses Thema im Forum "Erfolge / Tagebuch" wurde erstellt von baura, 13. Februar 2015.

  1. Ev a

    Ev a Ares

    Hui, ja, das glaub ich - 2x 2,5h sind doch ganz schön lang.Und irgendwie in beiden Varianten doof: Pferd hat Stress, dann ist es zu lang. Oder Pferd macht alles super, dann ist es auch doof, wenn es dann "zur Belohnung" so lange geht. Klar, man kann Pausen einbauen und die anderen sind auch mal dran, aber trotzdem, stelle ich mir auch schwierig vor. Hatte das mal auf einem Turnier, leider erst Verzögerung der Prüfung, dadurch hätte ich es in der Zeit zur letzten Prüfung gar nicht mehr geschafft, abzusatteln und neu abzureiten. Ich stand viel mit ihm an der Hand rum, hab ihn grasen lassen usw. Die ersten zwei Prüfungen (GHP geführt und geritten) waren noch wirklich toll, dass Abreiten für die dritte (Trail im Dunkeln) auch noch, aber in der Prüfung hat er wirklich komplett gestreikt. Verständlicherweise.

    Das finde ich übrigens bei den Westernreitern total befremdlich, dass vor einer einzeln gerittenen Prüfung 5 Leute aufs Vorbereitungsviereckchen kommen, wo gar kein Platz zum Bewegen ist und die Pferde dann kalt in die Prüfung starten lassen. 5 Leute x 4min Prüfung sind ja doch 20min rumstehen.

    Und ja, man sieht gerade auf diesem Schlusshindernis, wie gut du ihn kontrollieren kannst. Klasse Ausbildung!

    Meine Paddels sind schon in S, ich bräuchte eher XS. Allerdings hab ich die vor 10 Jahren gekauft, vielleicht gibt es inzwischen tatsächlich mehr Größenauswahl.

    Zu dem Badeanzug habe ich übrigens mal gelesen, wer nicht pro Saison einen "durchschwimmt", hat zu wenig trainiert - vielleicht kaufst du doch noch einen weiteren ... ;-)

    Zu deinen Zipperlein wünsche ich dir erstmal gute Besserung! Außerdem muss ich leider sagen, dass das typisch Reiter ist, bei sich selbst weiterzumachen, wo man dem Pferd längst eine Auszeit verordnen würde... Vermutlich würdest du mit Soti nicht wochenlang noch Springstunde mitmachen, wenn er währenddessen zwar freudig mitmacht, aber jeweils am nächsten Tag lahm ist. Aber deine Trainerin hat ja schon mit dir geschimpft.
     
  2. baura

    baura Iris

    Die 2,5 Stunden waren zwar für mittags vorgesehen, hat aber bis auf 2 keiner fertig gemacht. Es ist einfach zu lang, die Pferde waren echt alle ziemlich durch, aber wie das ist so ist, wenn man halt schon mal da ist, genau wie Du auch von Deinem turnier schreibst...
    Und wenn man dann auf dem Video schaut, was das kleine Pony die Beine heben muss, die ganze Zeit, ich bin mir ziemlich sicher, der hatte am nächsten Tag auch Muskelkater, gut, dass da unseren Weide schon offen war, konnte er sich dann selbst ausspazieren.

    Du könntest Deine paddels mit der Laubsäge nachsägen....*pfiffel*...

    Badeanzug: äh, echt? okeee....

    Zipperlein: ja, allerdings, mit den Viechers ist man Regel (wie die Ausnahmen! bestätigen) deutlich vorsichtiger... Man hätte vielleicht auch den Tierarzt gerufen, keine Dr.-Google-Selbstdiagnostik gemacht...
     
    Ev a gefällt das.
  3. baura

    baura Iris

    Mein Fuß ist ein bisschen besser geworden. Ich bin 1 x gelaufen, und er hat hintenach nicht mehr als sonst weh bzw. nicht weh getan.
    Es ist noch ein leichtes Zwicken von der Ferse in den inneren Spann rein, aber ich dehne jeden Abend mit dem Klimmzug-Gummiband und morgens rolle ich brav über den Igelball. Schuhe mit Absatz meide ich, entweder Vans oder die Barfußschuhe, nur zum reiten die Lowa-Trekking, wobei ich meinen eigenen Zausel auch schon mit den Barfußschuhe geritten habe, soviel zutrauen habe ich dann schon, dass schon nichts passieren wird.

    Ich habe am letzten Donnerstag-Feiertag meine allererste Bergtour gemacht mit dem Rennrad, 650 Höhenmeter hoch. Teilweise bis zu 16 % Steigung. Ich bin insgesamt 3 x abgestiegen, und habe ein paar Meter das Rad geschoben, aber das allermeiste bin ich gefahren und war hintenach auch mächtig stolz auf mich.

    Schwimmen läuft auch gut.

    Trotzdem fühle ich mich dem am 24.6. anstehenden Triathlon nicht so wirklich gewachsen und mich eher schlecht vorbereitet.

    Naja, wir werden sehen, wie es läuft.
     
  4. TomL

    TomL Hera

    hmm mit nicht intakten Fuß.. wird bestimmt schon hart werden..drück die Daumen..
     
  5. baura

    baura Iris

    sodele, am Samstag bin ich 50 km flach gefahren mit Gruppe, mittelschnell.
    am Sonntag dann Koppeltraining Rad-Lauf, 2 x 20 min Rad mit 2 x 10 min Lauf, und die letzte Runde war dann nur 15 min Rad, sonst hätte ich den Wechsel in der Stadt machen müssen, und 10 min Lauf.
    Ging ganz gut, die ersten 2 Radrunden konnte ich auch noch den 30er Schnitt halten, die letzte Runde waren die Beine schwer, und es ging nur ein 27er Schnitt. Laufen weiß ich nicht genau, weil ich die Zeiten nicht genau kontrolliert habe, müsste so ein 6:45 Schnitt gewesen.
    Den Fuß habe ich danach konsequent gekühlt 3 x 20 minuten eisig, dann geht es ihm gut. Und rolle immer noch jeden morgen über den Igelball.

    Dann gestern 500m auf Zeit geschwommen, Brust, für Kraul reicht es immer noch nicht. 14:08 Minuten. Was für mich ok ist. Ich merke, dass mich das Schwimmen nicht mehr so anstrengt, letztes Jahr wäre ich nach den 500 m deutlich erschöpfter gewesen, so hab ich einmal durchgeschnauft und es ging. Die Zeit wird allerdings nicht ernsthaft besser, dadurch ist meine TEchnik wohl viel zu schlecht. Ich hoffe, dass ich den Konditionsvorteil für zügiges Radfahren nutzen kann, und dass die Kraft dann auch fürs Laufen noch besser hält.

    Sonntag ca. 10.30/11.00 h ist der Start, genau wissen wir es noch nicht, erster STart am See ist 10.30, aber die fangen immer mit den Kindern an, dann kommen die Sprinter, dann die Jederfrauen (also ich)mit den Stafflern und dann die Jedermänner.

    Leider habe ich wegen Terminverschiebung am gleichen Wochenende noch einen Reitlehrgang, der mir auch wichtig ist (mit dem amtierende Weltmeister in Working Equitation - Thomas Türmer), Samstag ist das problemlos zu reiten. Sonntag werde ich halt direkt von Lampertheim aus in den tiefen Odenwald hochfahren, und statt 2 x 30 minuten, reite ich dann nachmittags eine volle Stunde. Wird halt ein bisschen knapp mit der Zeit, ich bin letzter Reiter, und muss um 15.30 auffem Pferd sein...

    Es ist also eher Fünfkampf am Sonntag, schwimmen, radeln, laufen, schnell Auto den Berg hoch fahren, reiten.
     
  6. Ev a

    Ev a Ares

    Meine Schwester hat auch irgendein Fußproblem, sie legt sich immer eine Wasserflasche ins Eisfach und nimmt die dann zum Rollen mit gleichzeitiger Kühlung. Vielleicht wäre das noch eine Idee für dich? Weiß allerdings gerade nicht, wie sie verhindert, dass die Flasche platzt ...

    Edith hat Schwesti gefragt, die sagt, nicht ganz voll machen ("einen Schwups rausgießen") und normal zudrehen, Luft rausdrücken braucht man nicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Juni 2018
  7. TomL

    TomL Hera

    dann drück ich dir mal die Daumen dass alles so klappt wie du dir das vorstellst.. und für den Wettkampf ganz viel Glück...
     
  8. baura

    baura Iris

    danke Tom!

    eva,
    Igelball geht nur ein paar Minuten. Man setzt der Faszie einen Reiz und zwingt sie zum ausdehnen, aber das macht ja nicht als Dauereinsatz. Kühlen tu ich ja deutlich länger in Etappen.
    Insofern ist die Kühlrolle zwar sicher angenehm am Fuß, aber hintenach muss ja doch noch weiter kühlen.
     
  9. baura

    baura Iris

    ich bin einen Bericht schuldig.
    Am 24.6. war ja der Triathlon in Lampertheim.
    Ich bin super zufrieden mit meiner Leistung, habe sowohl im Radfahren, wie auch im Laufen eine für mich neue Bestzeit aufgestellt.
    Radfahren in knapp 39 minuten, und Laufen 32 minuten, sonst habe ich im Triathlon immer gut 35 minuten gebraucht für die 5 km

    Das Schwimmen war leider ein bisschen chaotisch. Wir Frauen starten dort vor den Männern, letztes Mal war es so, dass uns die Spitze der Männer kurz vorm See-Ausstieg eingeholt hat. Diesmal haben die sich irgendwie vertan, und bereits vor der ersten Boje (Schwimmkurs war ein großes Dreieck) waren die Männer schon da. Es folgte ein Hauen und Stechen, das war echt übel. Ich bin soweit es ging, nach außen geschwommen, aber das Wasser war wie ein brodelndes Haifischbecken, kampf-kraulende Männer, wohin ich auch schaute. Ich hab zwar nicht ernsthaft Angst gehabt, aber lustig war es nicht. Ich wurde auch einmal regelrecht überschwommen, nein, das war nicht schön. Durch das Aufpassen und aus-dem-Weg-Schwimmen hab ich 15:08 Minuten gebraucht, letztes Jahr 13:30, und 3 Tage zuvor war ich im Schwimmbad noch in knapp 14 Minuten alleine unterwegs. Das hat mich dann schon ein bisschen geärgert, als ich meine anderen 2 Disziplinen angeschaut habe.
    Insgesamt hab ich mich zum Vorjahr trotzdem 2 Minuten verbessert.

    Nachdem wir alles eingesammelt haben, bin ich direkt weiter zum Reitkurs gefahren, und da noch nachmittags meine Stunde geritten.

    dienstag sind wir dann in Urlaub gefahren, war wieder Wellness-/Sporturlaub in Ruhpolding/Chiemgau. Wir waren 2 x wandern und 2 x mit dem E-Mountainbike unterwegs. Schön war's.

    jetzt hab ich noch 2 weitere Wochen frei. Heute 60 km geradelt, morgen auch nochmal, denke ich. Dann muss ich nochmal laufen gehen. Die Ferse tut nur noch nach längerer Belastung weh, mit Kühlung geht es dann aber gut weg.
    Am 15.7. starten wir dann beim Triathlon in Langen. Das ist der gleiche See, in dem am kommenden Wochenende auch der IRONMAN Frankfurt stattfindet. Ich vermute mal, die lassen das Zeuch von der Wechselzone einfach ne Woche stehen und verwenden es für uns ne Woche später wieder. Also auf jeden Fall halte ich meine Fußzehe dann ins gleiche Wasser, in das auch Jan Frodeno und Patrick Lange eingetaucht sind...
     
    Ev a und firestormmd gefällt das.
  10. baura

    baura Iris

    so sonniges Wetter ist was feines. Für unsere Koppeln zwar nicht, da müssen wir aktuell, trotz großer Flächen, Heu zufüttern, weil nix wächst, aber für outdoor-Aktivitäten, wenn man auch noch Urlaub hat, ein Traum.
    Wir haben in den 2 freien Wochen fast jeden Tag einen Radausflug unternommen, wir sind ab Wiesbaden auf dem Rhein-Radwanderweg entlang, bis Rüdesheim/Bingen und zurück, da sind außerhalb der Touri-Orte so gut wie keine Menschen unterwegs, zumindest unter der Woche nicht, wir waren im Elsass und sind da eine schöne hügelige Tour gefahren durch pittoresk-malerisch Dörfer, und wir haben bei uns zuhause in der direkten Umgebung noch ein paar neue Touren entdeckt.

    Auf jeden FAll bin ich im Radfahren jetzt richtig gut trainiert und leistungsfähig, 50 km Strecken machen mir nichts mehr aus, 60 km geht auch noch, alles was mehr wäre, müsste ich von der Gesamtgeschwindigkeit her langsamer von vorneherein angehen, mal sehen ob wir dieses Jahr uns noch an über 60 km rantrauen. Auch von meinen Schalt-Fähigkeiten her bin ich inzwischen deutlich geschickter und schalte wesentlich mehr als früher. Außerdem putze ich jetzt regelmäßig die Kette und die Zahnräder, habe nämlich festgestellt, dass das sehr sehr hilfreich ist. Ja, ich weiß, das sollte eigentlich klar sein, aber ich bin nicht so der Technikfan, und musste mich dazu echt überwinden.

    am 15.7. war dann der Triathlon, der dann doch nicht im Langener See war, sondern im Walldorfer Badesee, der ungefähr einen Steinwurf vom Langener See entfernt ist. War schön zu schwimmen, geradeaus, dann um ne Badeinsel und wieder zurück. Die Gruppen waren hübsch durchmischt, sodass es nicht zur Schlacht im Wasser kam, das Feld pro Gruppe hat sich schnell auseinandergezogen und die Abstände von 10 minuten pro Gruppe verhinderten ein Aufschwimmen auf die davor gestartete. Man lernt ja dazu, was so alles beeinflusst bei einem Triathlon.
    Meine Uhr, die ich synchron zum Startschuss gedrückt hatte, zeige 12:42 als ich aus dem Wasser rauskam, was mich vermuten lässt, dass die Strecke nicht ganz 500 m lang war, denn eine Verbesserung um über 1 Minute gegenüber meiner sonst üblichen Zeiten von knapp unter 14 minuten, das konnte ich nicht glauben.

    Die Wechselzone war im Gegensatz zu Lampertheim seeeeehr lang, man musste die Sandufer-Böschung hoch und noch ein ganzes STück über Asphalt eiern. Zum Glück stand in der Ausschreibung, dass man eine Flasche Wasser für Füße Sand abspülen hinlegen soll. Wertvoller Tipp, das war wirklich notwendig. Vom Rad zum Aufstiegspunkt war es auch wieder seeeeehr lang. Die Radstrecke war super, im Prinzip nur geradeaus, mit 3 Turns. Im Stadion von Rad auf Lauf war die Wechselzone auch wieder ziemlich lang.

    Ich denke, ich war ziemlich schnell auf dem Rad, es könnte wieder für unter 40 minuten gereicht haben, leider gab es keine Zeitmessung für die Wechselzonen extra, und außerdem gab es auch keine Messung nach dem Schwimmen, weil da wegen technischen Defekts der Großteil der DAten verloren ging, so weiß ich nur, dass ich für Schwimmen, Radeln und 2 x (lange) Wechsel 1 Stunde paar Sekunden gebraucht habe, für das Laufen habe ich 31:54 benötigt, meine beste Laufzeit im Triathlon bisher. Ingesamt 1:32 und ein paar Sekunden, fast die gleiche Zeit wie Lampertheim, ein bisschen schneller sogar.

    War eine sehr schöne Veranstaltung, an der in erster Linie "echte" Hobbysportler teilnahmen, weil es nur für kurzdistanz und nicht für Sprintdistanz ausgeschrieben war.

    Am Montag hatte ich dann einen Radunfall, da haben mich 2 spielende Aussies vom Rad geholt, war ein derber Aufschlag, hab mir den Lenker ins Knie gerammt, das Knie war 3 Tage lang ziemlich dick, jetzt geht es so einigermaßen. Werde heute abend mal laufen gehen. Mal sehen, wie es geht.

    Nächste Veranstaltung: Triathlon Lorsch 12.8.
     
    mfried und firestormmd gefällt das.
  11. baura

    baura Iris

    Melde mich zurück mit Lorsch-Triathlon-Bericht.
    Das Wetter war hervorragend, knapp 25 Grad, erst nach 12 wurde es dann heiß, und wir waren um 11 schon fertig.
    Im Schwimmen war ich irgendwie langsam, 30 Sekunden langsamer als letztes Jahr. Kann mich allerdings erinnern, dass letztes Jahr direkt jemand vor mir geschwommen, und mich gezogen hat. Diesmal waren in meiner Bahn nur 9 bis 11 Minuten Schwimmerin und ich war die einzige mit 14 minuten. Die letzen 2 Bahnen bin ich dann allein geschwommen...

    Die erste Wechselzone ist ziemlich lang vom Becken zu den Rädern, viel Waldweg, autsch autsch mit den nackigen Füßen.
    Radfahren war super, 39 minuten für die 20 km. Bin sehr stolz.

    Der Wechsel Rad-Lauf ist dann sehr kurz, sodass man mit sehr müden Beinen im Wald landet, und so bin ich direkt auf den ersten 100 m über eine Wurzel gestolpert (und dass, wo der Veranstalter liebevoll jede Wurzel mit gelbem Markierspray besprüht) und wie ein kleines Kind der Länge nach hingefallen, keine Chance zum abfangen. Knie hat dann auch lustig geblutet, sah sehr kriegerisch aus. Nach dem Sturz war ich dann voller Adrenalin, und jede Müdigkeit von mir abgefallen, ich dachte nur noch, ich will ankommen, Füße heben.
    Nach 1:27 :nochwas war ich im Ziel, allerdings fehlten 400 m Wegstrecke, wegen Astbruch vom Unwetter die Tage zuvor.

    Ich bin sehr zufrieden mit dem Radfahren, das tägliche Fahren hat da viel gebracht, das Laufen war auch gut, vor allen Dingen wenn man bedenkt, dass ich wegen der Hitze seit dem Triathlon im Juli keinen Meter laufen war.
    Mit dem Schwimmen bin ich nicht zufrieden, ich musste Brust schwimmen, weil Kraul noch nicht geht, aber mein ganzes Schwimmtraining war zu 80 % Kraul, einfach weil es mir wichtig war, und nur 20 % Brust, und ich habe schon im Training gemerkt, dass meine 50 m Zeiten nicht an die vom letzten Jahr rankamen. Ich hoffe, dass ich über Winter im Kraulen so viel besser werde, dass ich die 500 m zügig schwimmen kann.

    Sehr schön war, dass @mon_cheri auch an der Veranstaltung teilgenommen hat, und richtig flott unterwegs war. Echt krass!

    So, jetzt die Luft wieder ein bisschen raus aus dem Sport.
    Warte auf kühler werden, damit ich wieder mit dem Laufen anfange, und will mir überlegen, ob ich vielleicht über Winter für 1/2 Jahr dochmal in ein Fitnessstudio gehe. Letzten Winter hab ich es ganz schön schleifen lassen, und ich brauche unbedingt wieder einen Trainingsanreiz.

    Mal sehen.
     
    roque pommel und firestormmd gefällt das.
  12. TomL

    TomL Hera

    du hast dich durchgekämpft.. und allein darauf kannst du stolz sein.. da spielen die einzelnen Zeiten keine Rolle..
     

Diese Seite empfehlen